Zwei Zuspieler A und B stehen an der T-Line je 1-2 Meter von der Mitte entfernt mit reichlich Bällen. Zwei Return übende C und D stehen knapp hinter der Grundlinie in erwartender Rückschlag-Position;
Die beiden aufschlagenden Zuspieler A und B an der T-Linie servieren aus dieser verkürzten Entfernung de übenden Returnierern C und D parallel in zügiger Reihenfolge auf dessen Rückhandseite. Also mittig aufschlagen von rechts, nach rechts außen aufschlagen von links bei Rechtshändern;
Die Returnierer C und D versuchen reaktionsschnell mit eventl. verkürzter Ausholbewegung, den Rückhand Return lang und flach auf die rechtshändige Rückhandseite der Aufschläger zu schlagen (z.B. Tennistasche als Markierung / Orientierung, keine Briefmarke :-);
Die Aufschläger A und B ignorieren den jeweiligen Return ihres Gegenüber und servieren rasch den nächsten platzierten Aufschlag. Nach je 10 Aufschlägen (Returns) gegen den Uhrzeigersinn eine Position weiterrücken / wechseln.
(A / B servieren auf RH, C / D returnieren auf Markierung)
Potentiell schwächere und häufiger angespielte Rückhandseite als Return platziert auf die potentiell schwächere Rückhand des Gegners spielen (Meine These: RH ist die zu ca. 70% schwächere Seite)
Reaktionsfähigkeit dank verkürzter Aufstellung
Verringerung der Fehlerquote und höhere Returnintensität dank der leichteren T-Linien Aufschläge
Früher Treffpunkt dank verkürzter Ausholbewegung in Zeitnot
Zu 10% als "Überraschung" auf die Vorhand aufschlagen
Als Rückhand-Slice returnieren
Auf die Vorhandseite returnieren
Einen sofortigen Stoppball bzw. Lobball returnieren
Aufschläge mit variierter Härte returnieren
Aufschläge mit verschiedenen Drallen und Härten servieren
Bei drei Treffern auf die rückhandseitige Returnzielmarkierung wechseln (Spiel- / Wettkampf)