Stoppball und Gegenstopp in partnerschaftlichen Spielsituationen!
Ein Einspieler A steht mittig an der Grundlinie. Ein Übungspartnerpartner B wartet auf der gegenüberliegenden Grundlinie. Potentielle weitere Trainierende (hier C, D) warten abseits;
Der Spieler A spielt den ersten Ball mittig relativ lang zu. Danach rennt er ca. 2,5 Meter hinter die Grundlinie, um eine Markierung kurz zu berühren oder gar zu umlaufen. Der Einzelspieler B gegenüber spielt entweder Vor- oder Rückhandstopp zurück;
Nach der Berührung der Markierung (z.B. Bierdeckel) wird der Stopp erlaufen und als Gegenstopp aus nun netznaher Position gespielt. Nachdem der Gegenüber B diesen Stopp auch erlaufen hat, wird der Punkt ausgespielt;
Nach erfolgtem Punkt sind die zwei bislang wartenden Spieler C und D an der Reihe (s.o.).
(A spielt ein, B stoppt, A erläuft und spielt Gegenstopp)
Beidseitiger Stoppversuch in spielnaher Situation
Differenzierungsfähigkeit aus verschiedenen Positionen
Beinarbeit, Schnelligkeit, "Ballgefühl"
Nur Rückhandbälle werden als Slice-Stopp gespielt
Kein Gegenstopp, sondern Passierball
Erst bei zu kurzem Ball erfolgt ein Stopp, nicht sofort (taktisches Moment)
Punkte zählen: Bei 4 Punkten innerhalb der Spielfeldgruppe wechseln