Auftaktphase Hauptaktion Ausklang Griff
Video Trainingsbeispiel Schatztruhe
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Aushol-/AuftaktphaseDa es beim Volley keine eigentliche Ausholbewegung geben sollte, spreche ich eher von Vorbereitungsphase. Wenn es die Beinarbeit, Motivation und Reaktionsfähigkeit zulässt, drehe dich möglichst zunächst seitlich zum Netz. Überwinde deine eventuelle Bequemlichkeit und setze als Rechtshänder das rechte Bein bitte aktiv vor - einige Trainer beschreiben hier illustrativ ein Treppen hinabsteigen - und belaste es bis zum Ende. Vicky befindet sich auf dem Foto noch vor dieser Phase, indem sie zunächst einen öffnenden linken Schritt macht. Schlägerkopf ca. 45° über dem Handgelenk halten, ein oftmals gelehrter 90 Grad Winkel zwischen Unterarm und Schläger ist ggf. übertrieben, zumal dieses im Match auch von der Stellung zum Ball abhängt. Vickys linke Hand begleitet das Racket noch am Rahmen, was u.a. hilfreich-unterstützend zur Seitlichdrehung wirkt. |
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Hauptaktion / TreffpunktVicky trifft im Weiteren den Ball hier deutlich vor dem Körper mit dem Schlagarm als Stundenzeiger auf beinahe 11 Uhr. Sie zeigt ein möglichst festes Handgelenk mit senkrechter Schlägerfläche in idealem Körperabstand bei locker gestrecktem Ellbogen. Die Schlagrichtung richtet sich minimal von hinten-oben ausgehend abwärts-vorwärts, wobei sich ihre linke, zunächst begleitende Hand mittlerweile gelöst hat, aber hinten verharrt. Topspin Volleys sowie übertriebenes "Holzhacken" sind übrigens nicht zu empfehlen. |
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AusklangUnsere A-Trainerin schwingt selbstverständlich nicht auf ihre rechte Körperhälfte rotierend aus, sondern blockiert nach der geradlinigen, kurzen Treffstrecke ihren Schläger wenige cm hinter dem Treffpunkt zwecks Ausgangsposition. Ihre linke Hand streckt sich nach hinten, so dass sie recht seitlich bleibt. Im freizeitsportlichen Kinderbereich lässt sich übrigens diskutieren, ob man nicht dem natürlichen Wunsch des Schülers entspricht, der sich beidhändig mit mehr (Handgelenks-) Stabilität sicherer fühlt. Begriffe, wie "richtig" / "falsch" sind hier allemal fehl am Platz, bestenfalls kann man die individuelle Situation als "zweckmäßig" / "weniger zweckmäßig" / "unzweckmäßig" bewerten. |
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Rückhandvolleygriff ("Semi- bis Continental"): Das Foto links-unten zeigt einen fast lehrbuchmäßigen Rückhand Volley Griff, bei dem der Schläger abschließend hinten am Griff "von oben" (Kleinfingerballen auf oberer schmalen Seite) mit leicht abgespreiztem Zeigefinger und umschlossenem Daumen gefasst wird. Auf dem rechten Bild scheint der Schlägerkopf leicht geöffnet zu sein, was ggf. für flache Flugbälle von Relevanz ist. Mit entsprechender Handgelenkskorrektur kann ich alternativ aber auch hier einen Mittelgriff (von schräg oben greifen) empfehlen - ausprobieren ! Die russische Animation zeigt einen tiefen Volley, vermutlich auf T-Linienhöhe. Je weiter der Netzabstand und geringer die Ballgeschwindigkeit, desto weiter darf die Schlagbewegung ausfallen. |
Violeta Rankic stand uns für diese Demonstration zur Verfügung! (Flash-Plugin)

Rückhand Volley Technik, 2007 by www.Tennispage.de