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Ausholfphase
Beide abgebildeten Honsel-Spieler werfen den Ball mit gestrecktem linken Arm leicht über die eigentliche Treffhöhe geradlinig ca. 20cm vor die Grundlinie. Der linker - zum rechten Netzpfosten zeigender - Fuß wird zunehmend belastet, die Knie beugen leicht. Der Ellbogen knickt zunehmend ein und wird möglichst hoch und körperfern angehoben. Ausgangsposition im Einzel übrigens 1 m vom Mittelzeichen rechts sowie 1,5 m auf der linken Vorteilseite - wie immer auf der Tennispage für Rechtshänder beschrieben. Beim Doppel kannst du dich in der Mitte des halbierten Spielfeldes weiter außen aufstellen. Bei Sven (rechts) sieht es vielleicht weniger dynamisch aus, ansonsten aber auch noch ok. Beide Fotos sind im Übergang zur Schlagphase aufgenommen. |
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Hauptaktion
Basti, unser linkshändiger C-Trainer, zeigt hier die sogenannte Bogenspannung vor dem Treffpunkt im individuell höchsten Punkt. Er sollte seinen Körper - vor allem die Knie - eher bzw. mehr strecken, wirft den Ball hier unter Umständen zu weit in den Rücken. Die Gewichtsverlagerung sollte jedenfalls zunehmend auf das vordere Bein, welches sich dynamisch streckt, gelegt werden. Nacheinander stecken sich dann auch der Oberkörper, Arm, Ellbogen und wenn man so will das Handgelenk. Der angehobene Ellbogen peitscht streckend dem leicht nach vorne und wenig über Treffhöhe geworfenen Ball entgegen. Der Schlägerkopf schwingt kraftvoll / beschleunigend von hinten-unten steil aufwärts-vorwärts. Austauschschüler Vicky (rechts) trifft den Ball schön hoch und vor dem Körper, der leicht vom Boden abhebt. |
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